Bild: Caronline Oettli; www.projektfotografie.ch
 

rahel sohn achermann

 

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Diese leichtfüßige Natürlichkeit. mit der die Sängerin auch schwierige Passagen so selbstverständlich meistert, wird begleitend noch unterstrichen durch das technisch perfekte, mitfühlende Spiel der Pianistin. Vollkommen unauffällig verschmilzt sie den Spitzentanz der Gesänge ihrer Duo-Partnerin zum harmonischen Ganzen. Auch in ihren solistischen Einlagen (Gabriel Fauré, aus »Pieces Breves«, Op. 84, aus »Romances Sans Paroles«, Op. 17 und Sicilienne Op. 78) zeigt sie feinsinniges Spiel.
Genau abgewogene Klänge erzielen die Wirkung völliger Transparenz, von äußerster Delikatesse in der Abstufung der Tonwerte.
Reutlinger General-Anzeiger 18. Mai 2009
Liederabend "C'est l'extase"

Auch die Begleiterin drängt sich nie hervor oder übertönt gar den Gesang. Zurückhaltend und doch präzise geht sie auf die jeweiligen Lieder ein und dies selbst bei so neckisch-rhythmischen Figuren wie in dem Lied "Mandoline". Ihr Klavierspiel strahlt bei aller technischen und handwerklichen Perfektion und bei sparsamstem Pedalgebrauch eine gewisse Vornehmheit und Wärme aus, obwohl sie auch die nötige Virtuosität besitzt.
Südwestpresse Alb Bote
18. Mai 2009
Liederabend "C'est l'extase"



Sendung vom 17. Mai 2008 auf DRS2

Die Ton-Tanten am "Maibrummel"

hören


"Rahel Sohn war umsichtige Begleiterin, die Tour de Force ihres umfangreichen Parts meisterte sie mit Bravour."
Aargauer Zeitung März 2004
Petite Messe Solennelle von G. Rossini

"Bereits als Begleiterin der Schumann-Duette hatte sich Rahel Sohn durch ihre grosse Anpassungsfähigkeit ausgezeichnet. Im poetischen, weitgehend unabhängigen Klaviersatz von Wolf bewies sie auch eine starke dramatische Ausdruckskraft und in den wichtigen Nachspielen eine nachhaltige poetische Ader."
Aargauer Zeitung September 2004
Liebe in Charme und Ironie, Duette von Schumann und Italienisches Liederbuch von Wolf

"Beinahe atemlos hörte man zu, insbesondere auch den Vor- und Nachspielen des Klaviers, die keine Anhängsel, sondern packende Integration ins Gesamtwerk waren."
Aargauer Zeitung, Juni 2003
Wenn Dichter lieben in Aarau
Beethoven, Schumann, Wolf

"Die ebenfalls aus der Schweiz stammende Musikerin konnte mit transparentem Klangbild und Farbigkeit in der Gestaltung überzeugen. Beeindruckend war das Zusammenspiel der jungen Künstler, das einen harmonischen Gesamteindruck hinterliess."
Kleine Zeitung Oesterreich
13. 11. 2002
Winterreise in Kindberg

"Sie setzte schliesslich ebenso elementare Energien frei, wie sei fahle Intervalle und einsame Töne punktgenau und dramaturgisch stimmig platzierte."
Der Landbote Februar 2002
Schuberts Schwanengesang

"Rahel Sohn gab dazu eine ebenso intensive, den Gesang untermalende Klavierbegleitung, sowohl in den fliessenden, bewegten Passagen wie auch in markanten, unterstreichenden Akkorden. Einzigartig, wie sie im gleichen Lied von dunklen Anschlägen zu perlenden Läufen wechseln konnte."
Zofinger Zeitung März 2002
Schuberts Schwanengesang

"…wie sorgsam Rahel Sohn auf ihrem Flügel mit arpeggierten Akkorden umgeht, wie sie die Postkutsche zu beginn des zweiten Liedbundes von springfreudigen Pferden ziehen lässt – das erhellt, weil es mehr weiss, als es verrät. (…) Und gerade die leisen Kommentare im Klavierpart, die brillante, nie beiläufig wirkende Begleitung, die spitzen Staccatonadelstiche, das jagende Echo, das Knistern der Schritte auf dem Eis liessen eine ganz besondere, intime Atmosphäre entstehen."
AZ Januar 2001
Schuberts Winterreise